Der Klassiker Standard – mit neuen erweiterten Farben

(Preis je nach Modell / Variante)

Hersteller: Vitra
Entwurf: Jean Prouvé, 1934/50
Ausführung: Div. Ausführungen: Sitz/Rücken Eiche natur oder Eiche dunkel
Farben: Gestell in tiefschwarz, japanese red, Prouvé Blanc Colombe, Prouvé Gris Vermeer, Prouvé Bleu, Prouvé Blé Vert, Prouvé Bleu Marcoule und Prouvé Métal Brut.
Farbe (bis Ende 2022): Chocolate, basalt, mint.
Masse: 81,3 x 42 x 48,8 cm

Beschreibung

Hersteller: Vitra
Entwurf: Jean Prouvé, 1934/50
Ausführung: Div. Ausführungen: Sitz/Rücken Eiche natur oder Eiche dunkel
Farben: Gestell in tiefschwarz, japanese red, Prouvé Blanc Colombe, Prouvé Gris Vermeer, Prouvé Bleu, Prouvé Blé Vert, Prouvé Bleu Marcoule und Prouvé Métal Brut.

Farbe (bis Ende 2022): Chocolate, basalt, mint.

Verkaufspreis: auf Anfrage
Masse: 81,3 x 42 x 48,8 cm

Der Klassiker Standard – mit neuen erweiterten Farben

Der Klassiker Standart von dem französischen Designer und Konstrukteurs greift. Sitzschale und Rückenlehne des zurückhaltenden und doch ikonischen Stuhls sind in verschiedenen Holzarten und das Metallgestell in unterschiedlichen Farben erhältlich.Die Belastung eines Stuhls ist an den hinteren Beinen am grössten, dort wo er das Gewicht des Oberkörpers aufnehmen muss. Diese einfache Erkenntnis setzte der Designer und Konstrukteur Jean Prouvé auf prägnante Art und Weise beim Stuhl Standard um: Während für die schwächer belasteten Vorderbeine ein Stahlrohr genügt, sind die hinteren Beine des Stuhls als voluminöse Hohlkörper ausgebildet, welche die Belastung an den Boden weitergeben.

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Standard-Jean Prouvé

Neue Farben

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Neue Farben-Jean Prouvé-Standard

Zusammen mit der Familie von Jean Prouvé und der Designerin Hella Jongerius hat Vitra produktübergreifend die Farbpalette erweitert.

Der Stuhl steht bei Bord in der Ausstellung und kann gerne Probe gesessen werden.

Jean Prouvé

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Jean Prouvé absolvierte eine Lehre als Kunstschmied und machte sich 1924 mit einer Werkstatt in Nancy selbstständig. In der Folge entstanden zahlreiche Möbelentwürfe und 1947 konnte Prouvé eine eigene Fabrik errichten. 1953 musste er nach Auseinandersetzungen mit dem Mehrheitsaktionär das Unternehmen verlassen. In den folgenden Jahrzehnten wirkte er in Paris als beratender Ingenieur bei zahlreichen wichtigen Bauprojekten mit.

Architekturgeschichte schrieb er noch einmal 1971, als er beim Wettbewerb für den Bau des Centre George Pompidou die Jury leitete und entscheidend dazu beitrug, den Entwurf von Piano und Rogers durchzusetzen. Prouvés Werk umfasst vom Brieföffner über Tür- und Fensterbeschläge, Leuchten, Möbel, Fassadenelemente, Fertighäuser, modulare Bausysteme bis hin zu grossen Messe- und Ausstellungsbauten fast alles, was nach einer industriellen Fertigungsmethode verlangt.